Anwendungen
Robotergreifer
mit einem RFID-Tag ausgestattet, stellen
automatisch den richtigen Greifer für richtiges
Greifen sicher. RFID ist eine automatische
Identifizierungsmethode, die auf der Speicherung
von Daten beruht. Diese Daten können über
Fernabfrage mit RFID Tags jederzeit ausgelesen
werden. >SAS< hat einen RFID Tag als Chip in eine
Robotergreifer-Grundplatte eingesetzt, die sich
dann selbst identifiziert, wenn sie auf das
Schnellwechselsystem des Roboters montiert wird. |
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RFID ist eine kostengünstige Versicherung gegen
Robotergreifer- und Teile-Schäden, weil es sehr
schnell sicherstellt, dass die richtigen
Werkzeugelemente installiert sind. RFID Tags
verhindern hohe Schäden, die Systemzusammenbrüche
verursachen können, reduziert Lohnkosten und
garantiert schwierige Produktionsumstellungen.
Das neue >SAS<-Greifer RFID hat eine eingebaute
Eingabe/Ausgabe-Kapazität bis zu 8 Kanälen und kann in
schon bestehende Plattformen und Trägersysteme
eingebaut werden. Es unterstützt: PROFIBUS ®-DP,
DeviceNet ™, Modbus-TCP, PROFINET und EtherNet/IP™.
Außerdem benutzen die Datenübermittlungen den
aktuellen FRAM-Speicher-Standard für virtuelle und
unbegrenzte Schreibvorgänge und
Hochtemperatur-Datenübermittlung bis zu 210 ° C.
Der Systemvorteil
besteht darin, dass der richtig identifizierte Greifer
auf das laufende Anwendungsprogramm abgestimmt
sicherstellt, dass alle notwendigen Elemente
installiert sind – einschließlich der korrekten Form
oder dem Spritzgusswerkzeug für Plastik- oder
Verpackungsfertigung. RFID ist eine kostengünstige
Versicherung gegen Robotergreifer- und Teile-Schäden,
weil es sehr schnell sicherstellt, dass die richtigen
Werkzeugelemente installiert sind. RFID Tags
verhindern hohe Schäden, die Systemzusammenbrüche
verursachen können, reduziert Lohnkosten und
garantiert schwierige Produktionsumstellungen.
Das neue >SAS<-Greifer RFID hat eine eingebaute
Eingabe/Ausgabe-Kapazität bis zu 8 Kanälen und kann in
schon bestehende Plattformen und Trägersysteme
eingebaut werden. Es unterstützt: PROFIBUS ®-DP,
DeviceNet ™, Modbus-TCP, PROFINET und EtherNet/IP™.
Außerdem benutzen die Datenübermittlungen den
aktuellen FRAM-Speicher-Standard für virtuelle und
unbegrenzte Schreibvorgänge und
Hochtemperatur-Datenübermittlung bis zu 210 ° C.
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